Rückschau Lares input vom 02. November 2017

"Es war ein super organisierter, sehr atmosphärischer, dichter und anregender Lares input".

Weitere Informationen unter -> Veranstaltungen -> Lares input.

30 Jahre Gender in der Stadt- und Regionalplanung

Ist Gender nach 30 Jahren im Mainstream von Stadt- und Regionalentwicklung angekommen, also für die jüngere Generation der Planerinnen und Planer schon lange ein ganz selbstverständliches Qualitätsmerkmal der Planungskultur geworden? Sind Gleichstellungsfragen „von gestern“ und längst in der Strategie des Diversity-Managements aufgegangen? Oder ist eine geschlechtergerechte Entwicklung von Stadtquartieren, Wohnungen, Infrastruktureinrichtungen und öffentlichen Räumen mittlerweile stillschweigend unter die Räder von neoliberaler Ökonomisierung und reaktiver Anpassungsplanung geraten?

Die Ergebnisse der Studie des Deutsche Instituts für Urbanistik (Difu) liegen nun vor und zeigen, dass viele Inhalte einer gendergerechten Planung im „Mainstream“ der kommunalen Planungspraxis angekommen sind. Neue Herausforderungen wie Zuwanderung, soziale Spaltung, Digitalisierung oder Klimawandel werfen aber auch neue Fragen auf. Machtfragen überlagern sich mit Fachfragen, Wachstumsdruck und Effizienzsteigerung stellen soziale und räumliche Qualitäten in Frage. In der Hektik des Tagesgeschäfts droht die Erkenntnis verloren zu gehen, dass sozialer Friede und gelingende Integration ohne eine gerechte Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenslagen und Bedürfnisse von Frauen und Männern, Jungen und Mädchen nicht möglich ist.

 30 Jahre Gender in der Stadt- und Regionalplanung

 

Veranstaltungshinweise:

Partizipation der Bewohnerinnen und Mieter

21. November; 19:00 Uhr; Kornhausforum Bern

Wie können Bewohnerinnen und Bewohner effizient und lustvoll in die Planungen einbezogen werden?

abap Podiumsdiskussion mit Christine Gross (Fachstelle Wohnbauförderung); Marc Lergier (Leiter Immobilienbewirtschaftung Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik); Danae Winter (Architektin, Berner Heimatschutz); Rachel Picard (Geschäftsführerin QBB).

 Flyer Podiumsdiskussion 

Weitere Informationen: www.abap.ch

 

ABAPplaus 2017 & Vernissage

30. November 2017; 19:00 Uhr; Kornhausforum Bern

ABAPplaus: Laudation Ursina Jakob: "Di säubergmachti Stadt. Nachbarshaftsinitiativen im Stadtteil 3." .

Vernissage "Frauen planen und bauen. 25 Jahre ABAP." Laudatio Anita Grams: "Die Bedeutung von Vorbildern. Redlichkeit-Selbstvertrauen-Begeisterung."

 Flyer ABAPplaus & Vernissage 

Weitere Informationen: www.abap.ch

 

An der Hochschule Luzern, Technik & Bauen ist ein CAS für soziale Nachhaltigkeit in der Architektur ausgeschrieben.

 Flyer Bedürfnisgerechtes Planen und Bauen 2018

Weitere Informationen:

www.hslu.ch/de-ch/technik-architektur/weiterbildung/bau/cas-beduerfnisgerechtes-planen-und-bauen/

 

 

 

 

 

 

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